Seit 1994 arbeiten wir mit alternativen Energien. War es damals noch die Nutzung einer regenerativen Energiequelle, konnten wir im Lafe der Jahre einen vernetzten Strommix aus der Kombination Wind, Solar und Biogas generieren.Vorteil des vernetzten Stommix: Die Nachteile der einzelnen Energiearten (der Verfügbarkeit) heben sich gegenseitig annähernd auf.Auf Anfrage führen wir Vorträge und Führungen für interessierte Schulklassen bzw. Gruppen durch.Am 11.03.1994 ging die erste Windkraftanlage der Region ans Netz. Zuvor waren aber drei Jahre Behördenkampf, drei Monate Gespräche mit der Bank, drei Wochen Fundamentbau und drei Tag Aufstellung nötig. Dabei verlief natürlich nicht immer alles wie geplant, aber wir bewiesen Durchhaltevermögen und so war es uns möglich die erste Windkraftanlage in dieser Region zu bauen, die als Vorbild für viel weitere diente.Leider weht nicht immer ein Lüftchen - also was tun bei Windstille, wenn man nicht auf eine externe Stromversorgung zurückgreifen will?Die Lösung: ein STROMMIX aus Windenergie und Biogas - wenn sich die Windkraftanlage nicht dreht, wird nun intern ausgeholfen mit einer Biogasanlage. Der erste Schritt, zur Verwirklichung dieses Projektes (in Zusammenarbeit mit der Hochschule Zittau/Görlitz und der Firma Bi-Utec, Hirschfeld), war 1999 die Integration eines Blockheizkraftwerkes (BHKW). Seit 2001 betreiben wir die es mit Biogas. Der große Vorteil bei diesen Prozessen ist, dass der Mist uns weiterhin als hochwertiger Dünger zu Verfügung steht. Darüber hinaus ist der Mist, nach dem die mikrobiologische Prozesse in den Anlagen abgelaufen sind, weniger geruchsintensiv. Auf der ständigen Suche nach Verbesserungen wurde kurze Zeit später ein neues Projekt begonnen: eine Photovoltaikanlage bildet nun die dritte Komponente im Strommix. Im laufe des Jahres 2006 konnten wir eine neue Photovoltaikanlage Stück für Stück in Betrieb nehmen und unseren vernetzten Strommix entsprechend ausbauen.